Hier findet ihr alle Fotos vom Slalissimo am 04.04.2026
Omar Visintin (22. Oktober 1989 in Meran, Südtirol) ist ein italienischer Snowboarder und spezialisiert auf Snowboardcross. Er gehört seit vielen Jahren zur Weltspitze und startete bei mehreren Olympischen Winterspielen.
Seine größten Erfolge erzielte er bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking: Dort gewann er Bronze im Snowboardcross (Einzel) und Silber im Mixed-Team-Snowboardcross zusammen mit Michela Moioli.
Zuvor nahm er bereits an den Spielen 2014 in Sotschi (12. Platz) und 2018 in Pyeongchang (25. Platz) teil.
Neben seinen Olympiamedaillen gewann Visintin auch Bronze bei der Snowboard-Weltmeisterschaft 2023 und zählt mit zahlreichen Weltcup-Podestplätzen zu den erfolgreichsten italienischen Snowboardcross-Athleten.
Peter Fill (12. November 1982 in Kastelruth, Südtirol) ist ein ehemaliger italienischer Skirennläufer und war vor allem in den Speed-Disziplinen Abfahrt und Super-G erfolgreich. Über viele Jahre gehörte er zur Weltspitze im alpinen Skisport und nahm an mehreren Olympischen Winterspielen teil.
Seinen größten olympischen Erfolg feierte Fill bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver: Dort gewann er die Silbermedaille in der Super-Kombination. Zudem startete er bei den Spielen 2006 in Turin, 2014 in Sotschi und 2018 in Pyeongchang.
Im Weltcup zählte Fill zu den konstantesten Abfahrtsläufern seiner Generation. Besonders erfolgreich war er in den Saisons 2015/16 und 2016/17, in denen er jeweils den Gesamtweltcup in der Abfahrt gewann und damit zweimal die kleine Kristallkugel holte. Mit zahlreichen Podestplätzen im Weltcup gehört er zu den erfolgreichsten italienischen Speed-Spezialisten der letzten Jahrzehnte.
Andrea Vötter (*3. April 1995 in Brixen) ist eine Südtiroler Rennrodlerin und gehört zu den erfolgreichsten Athletinnen im Damen-Doppelsitzer. Gemeinsam mit Marion Oberhofer bildet sie ein Weltklasse-Duo und prägt die noch junge Disziplin seit mehreren Jahren.
Zu ihren größten Erfolgen zählen zwei Gesamtweltcupsiege (2022/23 und 2023/24) sowie zahlreiche Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften, darunter EM-Gold 2023 und mehrere WM-Podestplätze. Seit 2023 gehört sie konstant zur absoluten Weltspitze im Rennrodeln.
Der Höhepunkt ihrer Karriere ist der Olympiasieg bei den Olympische Winterspiele 2026, wo sie im Damen-Doppelsitzer die Goldmedaille gewann und zusätzlich Bronze mit der Team-Staffel holte. Damit schrieb sie Geschichte, da diese Disziplin erstmals olympisch war.
Nina Castiglioni ist eine Naturbahnrodlerin aus Südtirol und gilt als eines der größten Nachwuchstalente im internationalen Rennrodeln. Bereits im Alter von nur 16 Jahren sorgte sie international für Aufsehen und etablierte sich schnell in der Weltspitze des Damen-Einsitzers.
Zu ihren größten Erfolgen zählen der Gesamtsieg im Juniorenweltcup 2025/26, den sie mit mehreren Rennsiegen dominierte, sowie der Europameistertitel 2026 in der Allgemeinen Klasse, den sie bei ihrem ersten Antreten eindrucksvoll gewann. Zudem feierte sie ihren ersten Weltcupsieg in Jaufental (Valgiovo) und wurde mit nur 16 Jahren eine der jüngsten Siegerinnen der Geschichte.
In der Saison 2025/26 erreichte Castiglioni außerdem den 2. Platz in der Gesamtwertung des Weltcups und bestätigte damit ihre außergewöhnliche Konstanz auf höchstem Niveau. Mit ihrem frühen Durchbruch, ihrer technischen Stärke und Nervenstärke zählt sie bereits jetzt zu den prägendsten Athletinnen im Naturbahnrodeln und gilt als große Hoffnung für die Zukunft dieses Sports.
Jenny Castiglioni ist eine Südtiroler Naturbahnrodlerin, die sich auf Rennrodeln auf Naturbahnen spezialisiert hat und zur italienischen Nationalmannschaft gehört. Sie zählt zu den etablierten Athletinnen im internationalen Naturbahnrodelsport und überzeugt durch Konstanz, technische Präzision und starke Nerven auf anspruchsvollen Strecken.
Im Laufe ihrer Karriere konnte Castiglioni beachtliche Erfolge feiern. Dazu zählen ein hervorragender 3. Platz bei der Weltmeisterschaft 2026 sowie zwei 2. Plätze im Weltcup, unter anderem bei Rennen in Jaufental und Winterleiten. In der Gesamtwertung des Weltcups 2025/26 erreichte sie zudem einen starken 4. Platz, was ihre konstante Leistungsfähigkeit unterstreicht. Auch auf nationaler Ebene ist sie äußerst erfolgreich: Sie wurde Landesmeisterin und sicherte sich den Titel der Vizeitalienmeisterin.
Jenny Castiglioni zeichnet sich durch ihre präzise Linienwahl, ihr hohes technisches Niveau und ihre mentale Stärke aus. Mit ihrer ruhigen und fokussierten Art ist sie eine wichtige Stütze des italienischen Teams und gilt als inspirierendes Vorbild im Naturbahnrodelsport.
Dominik Zuech (25. Februar 1996 in Bozen, Italien) ist ein italienischer Freestyle-Skier aus Südtirol, spezialisiert auf die Disziplin Skicross. Er begann seine sportliche Karriere im alpinen Skisport (Abfahrt und Super-G) und wechselte 2019 zum Skicross. Sein Debüt im Skicross-Weltcup gab er am 15. Dezember 2020 in Arosa.
Zu seinen wichtigsten nachweisbaren Erfolgen zählen:
Bestes Weltcup-Ergebnis: 4. Platz in Val Thorens (2022/23)
Mehrere Top-10-Platzierungen im Weltcup
Teilnahme an diversen Weltmeisterschaften (Idre Fjäll 2021, Bakuriani 2023, Engadin 2025)
Olympische Winterspiele 2026 (Mailand-Cortina): 9. Platz im Skicross
Italienische Meisterschaften: mehrfach Podestplätze, u. a. 2. Platz 2025
Zuech ist Mitglied der italienischen Nationalmannschaft im Skicross und etablierte sich innerhalb weniger Jahre im Weltcup-Zirkus.
Adrian Pernstich war viele Jahre als FIS-Skirennläufer aktiv – jetzt gibt er seine Erfahrung an die nächste Generation weiter und ist heute VSS-Trainer beim ASV Eppan Ski und mit vollem Herzen im Nachwuchssport tätig!
Wir freuen uns riesig, dass Adrian auch bei Slalissimo 2026 mit dabei ist – als Vorbild, Motivator und Coach, der den Kids mit Rat, Technik-Tipps und seiner freundlichen Art zur Seite steht.
Adrian weiß, worauf es im Skisport ankommt, und bringt die perfekte Mischung aus Erfahrung, Begeisterung und Nähe mit.
Fabian Lantschner ist als Snowboarder vor allem im Bereich Freestyle und Slopestyle aktiv. Er wurde am 25. September 2000 geboren und gehört zur jungen Generation von Athleten, die sich durch technische Tricks und kreative Lines auszeichnen.
Lantschner machte international auf sich aufmerksam durch starke Ergebnisse bei FIS-Wettbewerben sowie Auftritte bei Weltcups und internationalen Contests. Er ist bekannt für seinen sauberen Stil, hohe Sprungkontrolle und konstante Leistungen in anspruchsvollen Kursen. Als Teil der italienischen Snowboard-Nationalmannschaft repräsentiert er sein Land regelmäßig bei großen Events und gilt als vielversprechendes Talent im internationalen Snowboardsport.